Heizöl

Donald Trump experimentiert mit seinen wirtschaftlichen Gifttöpfen und erzeugt maximale Verunsicherung

Internationaler Markt Sanktionen sind ein beliebtes Schwert westlicher Länder zur Durchsetzung politischer Ziele gegen antidemokratische Staaten. Sehr wirkungsvoll sind sie erwiesenermaßen nicht. Häufig wirbeln sie mehr innenpolitischen Staub als außenpolitischen Nutzen auf. Das stellt Präsident Trump auch fest und testet Strafzölle als Alternative zu Sanktionen auf ihre Wirksamkeit. Im Feldversuch befinden sich der Iran und Venezuela. Während Teheran weiterhin klassisch sanktioniert wird, geht man

Trumps Autozölle stoppen den Anstieg der Ölpreise

Internationaler Markt Die Bevorratung der Hauptprodukte des Ölmarkts in den USA, Rohöl, Diesel, Heizöl und Benzin, ist wie schon in der Vorwoche gesunken. Gesunken ist auch die Nachfrage nach diesen Produkten. Sie liegt heute unter den Vergleichswerten der beiden Vorjahre. Gestiegen sind indes die Ölimporte, während die Rohölproduktion und die Produktion von Ölprodukten nahezu unverändert gegenüber der Vorwoche geblieben sind. Die Zahlen der beiden

Ölpreise stabil – Russland fordert Sanktionsende

Internationaler Markt Welche Auswirkungen eine Aufhebung von energiebezogenen Sanktionen gegen Russland für den Ölmarkt haben könnte, steht heute im Fokus. Auslöser ist Russlands Forderung nach einem Sanktionsende im Gegenzug für eine Feuerpause im Schwarzen Meer. Erste Signale aus Washington deuten darauf hin, dass die USA tatsächlich über Lockerungen nachdenken. Wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine hatten die USA, Europa, Großbritannien und weitere Länder russische

Trump verschärft Sanktionen gegen Venezuela. Heizölmarkt bleibt entspannt

Internationaler Markt Die Rohölpreise kletterten gestern einen weiteren Dollar nach oben. Brent-Rohöl kostet heute knapp über 73 Dollar je Barrel. Die Händler bleiben jedoch vorsichtig. Blickt man nur auf den Ölmarkt, spricht weiterhin fast alles für schwache Ölpreise in diesem Jahr. Das Ölangebot ist mehr als ausreichend. Größere Störungen sind nicht in Sicht. Die Nachfrage ist mäßig und könnte noch schwächer werden. Gestern zogen

Ölpreise stabil. Markt setzt auf gemäßigte Töne in der US-Zollpolitik

Internationaler Markt Nur in kleinen Schritten können sich die Ölpreise von der 70-Dollar-Marke lösen. Brent-Rohöl kostet zum Wochenstart 72,2 Dollar je Barrel. Das liegt zwar drei Dollar über dem Jahrestief von Anfang März, ist aber immer noch sehr weit von den 82 Dollar entfernt, die Mitte Januar das bisherige Jahreshoch darstellen. Die fehlende Preisdynamik hebt die Stimmung bei den Endverbrauchern, aber verdrießt die Stimmung

An den Ölbörsen wurden zwei Preistreiber entdeckt

Internationaler Markt Die Ölpreise werden von einer Vielzahl widersprüchlicher Impulse heimgesucht. Unter diesen Bedingungen liegt es nahe, dass die Preisentwicklung seitwärts verläuft. So geschah es gestern auch, bis die US-Regierung mit einer Erweiterung der Sanktionsliste gegen den Iran an die Öffentlichkeit trat. Als die OPEC-Plus dann noch einen giftigen Kompensationsplan zur Heilung der über Monate praktizierten Quotenverfehlungen vorstellte, hatte die Szene ihre klare Einstellung

Internationaler Markt Die Rohölproduktion der USA ist mit einem relativ stabilen Wert um 13,5 Mio. Barrel pro Tag Weltspitze. Die netto Rohölimporte (Import minus Export) sind indes volatil und haben in der letzten Woche ein 18-Monats-Tief erreicht. Dieser Umstand ist in den Bestandsdaten des US-Energieministeriums (DOE) berücksichtigt. Die Heizöl- und Dieselbestände wurden aufgrund hoher Exporte deutlich dezimiert, während die Benzinbestände bei sinkender Nachfrage nur

Ölpreise fallen auf 70 Dollar je Barrel zurück. Putin lehnt Waffenstillstand ab

Internationaler Markt Schon seit Anfang März bleiben die Ölpreise in der Nähe der 70-Dollar-Marke. Gestern endete ein kurzer Ausbruchsversuch Richtung 72 Dollar schon nach wenigen Stunden. Heute am frühen Morgen steht Brent-Rohöl wieder bei 70,3 $/b. Das ist für Spekulanten, die von klaren Preistrends nach oben oder unten profitieren wollen, wenig attraktiv. Die Zahl der Ölpreiswetten schrumpfte daher kräftig im Verlauf der letzten Wochen.

Der Nahe Osten treibt die Ölpreise wieder an

Internationaler Markt Die Investmentbanker bei Goldman Sachs sehen in der Zollpolitik der US-Regierung und in den angekündigten Produktionssteigerungen der OPEC-Plus die Ursachen für fallende Ölpreise. Deshalb senken sie ihre längerfristige Preisprognose für das Barrel Rohöl der Sorte Brent um fünf Dollar auf 71 Dollar zum Jahresende. Die Prognose läuft der Realität allerdings hinterher, denn die Preise sind in den letzten Wochen stärker gesunken. De

Schießerei und Enttäuschung lässt Ölpreise steigen

Internationaler Markt Nach einem dreiwöchigen, sich beschleunigenden Preisabgang endete die letzte Woche für die Rohölpreise mit einem Hauch von Plus. Gasöl, das Vorprodukt für Heizöl, verlor dagegen abermals an Wert. Damit können die Preistrends am Ölmarkt seit Amtsantritt des 47. Präsidenten der USA als intakt angesehen werden. Die Luft nach unten wird allerdings dünner. Das geringfügige Plus in dem eigentlich bärischen Umfeld geht auf

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