Heizöl

Ölpreise stabilisieren sich. Erste Iran-Sanktionen der neuen US-Regierung

Internationaler Markt Nach dem unerwartet raschen Rückgang der Ölpreise haben die ersten Trader jetzt kalte Füße bekommen. Sie lösten ihre Wetten auf fallende Preise auf nahmen Gewinne mit. Andere sahen den Zeitpunkt gekommen, das Pferd zu wechseln und auf eine Preiserholung zu setzen. Die Rohölpreise konnten sich dadurch gestern stabilisieren. Brent-Rohöl kostet am heutigen Morgen knapp 75 Dollar je Barrel. Das liegt leicht über

Ölpreise fallen auf den niedrigsten Stand seit Jahresbeginn

Internationaler Markt Rohöl verliert weiter an Wert. Die Leitmarke Brent kostet am heutigen Morgen nur noch 74,7 Dollar je Barrel. Das ist der niedrigste Stand seit Jahresanfang. Weder das Chaos der Trumpschen Zollpolitik noch die neuen Sanktionen gegen Russland können derzeit den Preisverfall aufhalten. Das liegt auch daran, dass die Folgen der amerikanischen Politik bislang wenig greifbar sind oder unklare Konsequenzen haben. Trump musste

Trumps Iran-Kurs lässt Ölpreis steigen

Internationaler Markt Trumps Politik spielt mit den Ölpreisen Ping-Pong: Nach dem Auf und Ab rund um die Strafzölle löste gestern Nachmittag die Ankündigung eines Iran-Memorandum eine Preisrallye an den Ölbörsen aus. Der US-Präsident will darin Vorgaben für maximalen wirtschaftlichen Druck auf Teheran machen, um dessen atomare Aufrüstung zu stoppen. Die Händler an ICE und NYMEX rechnen mit harten Sanktionen, die auch den Ölsektor betreffen.

Trump lässt Ölpreise wieder sinken

Internationaler Markt Nach einer unterhaltsamen Vorstellung seiner außenpolitischen Lieblingsinstrumente zur Durchsetzung nationaler Interessen darf man konstatieren, dass die Ölpreise unter Donald Trump weiterhin abwärts tendieren. Damit hat der unberechenbare Präsident den Mindestanspruch an sich selbst erfüllt. Die Nummer mit den Strafzöllen scheint nun dreimal in Folge zumindest temporär zu funktionieren. Gegenüber Kolumbien ging es in der letzten Woche um die Rückführung von Migranten. Nach

Präsident Trump lässt Ölpreise steigen

Internationaler Markt Seit zwei Wochen geht es mit den Ölpreisen strikt abwärts und seit zwei Wochen steht die Frage im Raum, was aus den angekündigten Strafzöllen des unberechenbaren Präsidenten der USA wird. Nun sind sie da und die Ölpreise behalten ihre Abwärtsrichtung tendenziell bei. Zur Börseneröffnung um 00:00 Uhr machten sie allerdings einen kräftigen Satz nach oben. Deshalb findet das aktuelle Preisgeschehen über dem

Ölpreise stabilisieren sich. Unklare Zollpolitik in Washington und OPEC-Meeting im Fokus

Internationaler Markt Brent-Rohöl hat gegenüber gestern leicht zugelegt und kostet aktuell knapp 77 Dollar je Barrel. Die Zinsentscheidung vom Mittwoch, die unklare Haltung Washingtons zu Ölzöllen und Ölsanktionen sowie das OPEC-Meeting in der kommenden Woche prägen das Handelsgeschehen. Gestern kündigte Trump an, dass ab dem Wochenende Strafzölle für Importe aus Kanada und Mexiko gelten sollen, doch möglicherweise gebe es für Öl eine Ausnahme. Auch

US-Notenbank hält Zinsen stabil. Ölpreise geben erneut nach

Internationaler Markt Die amerikanische Notenbank hat dem Druck der Trump-Administration nicht nachgegeben und die Leitzinsen unverändert gelassen. Das trübt nun erst einmal die Konjunkturaussichten ein und drückt auf die Ölpreise. Brent-Rohöl kostet am heutigen Morgen nur noch knapp über 76 Dollar je Barrel. In den letzten zehn Tagen wurde damit der steile Preisanstieg der ersten Januarhälfte ausradiert. Allerdings sind die beiden wichtigsten preistreibenden Faktoren

Ölpreise: Abgang stockt – Trumpfs Zollpolitik verunsichert die Märkte

Internationaler Markt Trumps Zollpolitik hält die Ölbörsen wieder in Atem und brachte die Abwärtsbewegung gestern Abend ins Stocken. Die neue Sprecherin im Weißen Haus, Karoline Leavitt, bekräftigte zuvor, dass der Plan, ab dem 1. Februar Strafzölle auf Importe aus Kanada und Mexiko zu erheben, weiterhin Bestand habe. Noch in den vergangenen Tagen hatten die Trader die Gangart des neuen US-Präsidenten beim Thema Strafzölle weniger

Heizölpreise laufen im Sinn der Verbraucher

Internationaler Markt Trump und die Umstände prügeln auf die Ölpreise ein. Die haben mittlerweile einen ansehnlichen kurzzeitigen Abwärtstrend ausgebildet. Momentan sind keine Umstände auszumachen, die die verbraucherfreundliche Bewegung stoppen könnten. Zu den Umständen gehört unter anderem das Wetter. Während sehr kalte Temperaturen in den USA in der ersten Januarhälfte noch für ein Nachfragehoch sorgten, hat das milde Wetter der Gegenwart diesseits und jenseits des

Freundlichere Ölpreise und im Zentrum steht Donald Trump

Internationaler Markt Nach einem vierwöchigen Anstieg, bei dem ein Sechs-Monats-Hoch erreicht wurde, drehten die Ölpreise in der letzten Woche wieder abwärts. Dabei kam durchaus Zählbares heraus und der Eindruck, dass das Abwärtspotenzial noch nicht ausgeschöpft ist. Zur wesentlichen Ursache des Richtungswechsels wurde eine gewisse Sanftmütigkeit des unberechenbaren Präsidenten der USA im Umgang mit seinen Strafzöllen erklärt. Ob die überraschende Läuterung dem hohen Amt zuzuschreiben

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